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Jugend braucht Vorbilder.
| In erster Linie müssen
diese Funktion natürlich die Eltern wahrnehmen, und daneben sollte
es auch die Schule tun. Aber ein gut geführter Sportverein ist gerade
auch bei der Persönlichkeitsbildung nicht zu unterschätzen: Da sind
die Trainer und Betreuer der Mannschaften, die sich ehrenamtlich
um die Kinder und Jugendlichen kümmern, sie |
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| trainieren, mit ihnen
zu Turnieren und Meisterschaften fahren, Freundschaftsspiele und
Hockeycamps organisieren und ihnen beibringen, Siege zu feiern und
Niederlagen nicht allzu schwer zu nehmen. Trainerinnen und Trainer,
die den Kindern dabei helfen, sich in eine Mannschaft einzufügen,
aber auch, sich dort zu behaupten. |
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Und dann sind da natürlich die
Bundesligaspielerinnen und Bundesligaspieler von TuSLi, denen die
Kinder sportlich nacheifern wollen. Spätestens im Alter von 10 oder
12 Jahren lässt es sich einfach nicht mehr vermeiden, dass die sportlichen
"Idole" in den Vordergrund rücken. Denn natürlich ist es toll, von
einer Bundesligaspielerin oder von einem |
| Bundesligaspieler trainiert
zu werden und ihr oder ihm beim Heimspiel die Daumen zu drücken.
Und wenn "die" dann auch noch beim eigenen Turnier zum Zuschauen
kommen, was bei TuSLi sehr häufig der Fall ist, dann leuchten die
Kinderaugen erst recht. |
| Das Engagement unserer
Trainer und Betreuer geht zudem über den Verein hinaus, denn seit
einiger Zeit haben wir auch an verschiedenen Schulen Hockey-AGs
ins Leben gerufen, um das dortige Angebot an Aktivitäten um eine
wir wie meinen sehr attraktive Facette zu bereichern und auch dort
den Kindern Alternativen zu bieten zum Fernsehen, |
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| Internetsurfen und
Herumhängen. Uns beim TuS Lichterfelde ist es wichtig, die Philosophie
der große Hockeyfamilie auch im kleinen Kreis unseres Clubs fortzusetzen:
Einer für alle, alle für einen. Denn davon lebt sie - die Faszination
Hockey. |
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