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Kunstrasen

Der allererste Erfolg
Schon 1979 können wir mit dem Gewinn der Berliner Meisterschaft in der Altersklasse der C-Knaben (Jahrg. 69) den ersten sportlichen Erfolg verzeichnen.

Titelgewinn bei den Deutschen Meisterschaften
Nach einem völlig überraschenden 3. Platz bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 1983 der Knaben A folgt auf dem Feld die Vizemeisterschaft und ein Jahr später die Krönung, der Titelgewinn in der Halle. In den folgenden Jahren werden noch viele Berliner Meisterschaften, Norddeutsche Titel und gute Plazierungen bei den Deutschen Endrunden erreicht. Diese, von Arnd Hinrichs betreute und von H.-Peter Metter trainierte Mannschaft des Jahrganges 69 konnte auch auf Erfolge im Erwachsenenbereich hoffen lassen.

Zur Feldsaison 1982 melden wir erstmals eine Herrenmannschaft zu den Rundenspielen des Berliner Hockey-Verbandes. Unser Einstieg beginnt in der 4. Verbandsliga mit einem Spiel gegen SC Siemensstadt II. Es wird ein schwacher Start, wir verlieren das Spiel mit 1:4 Toren. Am Ende der Saison belegen wir von sechs Mannschaften den fünften Platz.

Wir bauen eine Hütte!
Im Sommer 1982 steht es fest: wir wollen ein Clubhaus bauen. Bei 15 Erwachsenen und 170 Jugendlichen und einer nur schwachen Unterstützung durch den Hauptverein werden die Pläne für ein „richtiges“ Clubhaus verworfen, und wir entscheiden uns für den Bau einer „Hockey-Hütte“. Klaus Podlowski gelingt es, das Bezirksamt von unserem Vorhaben zu überzeugen, und erreicht die Bereitstellung eines Grundstückes von 430 qm in unmittelbarer Nähe zum Hockeyplatz am Edenkobener Weg. Die Mittel für den Bau der Hockey-Hütte werden ohne Zuschüsse des Hauptvereins oder von staatlicher Seite zusammenkommen! Lediglich aus Spenden der Mitglieder und durch freiwillige Arbeitsleistungen soll die Hockey-Hütte entstehen. Im September 1983 erfolgt die Grundsteinlegung, und zum Jubiläumsjahr des Gesamtvereins 1987 wird die „Hütte“ fertig gestellt. Die Bauzeit betrug somit ca. vier Jahre. Klaus Podlowski hat in einem „Baubuch“ über die gesamte Bauzeit mit Akribie darüber Buch geführt, wer wann und wie viele Arbeitsstunden geleistet hat. Dabei erscheint in der zweiten Bauphase neben denen schon erwähnten Namen immer wieder Hermann Holste.

TuSLi-Rasenpieper
Im Juli 1984 erfolgt im Hockey-Info ein Aufruf von Inge Hinrichs an „nicht HOCKEY-spielende Väter und Mütter“, eine „mixed Laien-HOCKEY-frau/mannschaft“ zu bilden. Das war der Beginn unserer nun schon 16 Jahre bestehenden TuSLi-Rasenpieper-Mannschaft. Eine aktive Gruppe, die sich in den verschiedensten Bereichen unseres Vereinsleben einbringt, aber auch nach innen bei der Durchführung von Turnieren oder bei Reisen zu befreundeten „Elternhockey-Gruppen“ aktiv ist.

TuSLi komplett
Erstmals seit unserer Gründung melden wir 1985 Mannschaften in allen Altersklassen des Berliner Hockey-Verbandes (BHV). In der sportlichen Bewertung der Vereinsjugendarbeit durch den BHV belegen wir im männlichen Bereich den ersten Platz. Am Ende des Jahres erreicht die Abteilung 200 Mitglieder.

Zur Feldsaison im gleichen Jahr nimmt erstmals eine Damenmannschaft an den Rundenspielen teil, wie bei den Herren muß die Mannschaft in der untersten Spielklasse beginnen. Doch die Erfolge bleiben aus, und der Tiefpunkt ist erreicht, als wir die Mannschaft 1986 zurückziehen müssen. Es bleibt uns lediglich eine Spielgemeinschaft mit dem BSV 92, die in der untersten Spielklasse den letzten Platz unter der Bezeichnung BUS 92 einnimmt. Es konnte nur besser werden!

 

 




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